Die Prävention begann mit einer Fragerunde, in der die Polizistin die Kinder nach ihrem Verhalten beim Fahrradfahren befragte. Mit Hilfe von Antwortkarten konnten die Lernenden individuell und interaktiv auf die Fragen reagieren. Diese Methode förderte nicht nur das Verständnis, sondern auch die aktive Beteiligung der Schüler.
Ein weiterer Schwerpunkt war die „Kleine Fahrschule“, bei der die Verkehrsregeln, welche die Schüler und Schülerinnen bereits in der Grundschule gelernt hatten, spielerisch wiederholt wurden. Themen wie Ablenkung, der tote Winkel, das verkehrssichere Fahrrad und der Fahrradhelm standen auf der Tagesordnung.
Die Veranstaltung war nicht nur informativ, sondern auch abwechslungsreich gestaltet. Mit vielen realen Beispielen aus dem Polizeialltag schaffte es Frau Zweifel, die Sechstklässler für die Sicherheit im Straßenverkehr zu sensibilisieren und ihnen die notwendigen Werkzeuge an die Hand zu geben, um sich selbst und andere zu schützen.